Numerus der Substantive in DeutschA2
Entdecke den Numerus der Substantive: Singular, Pluralformen, passende Artikel und Grundregeln. Übe mit praktischen Beispielen im Alltag.
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Prerequisites
Überblick
Der Numerus zeigt bei Substantiven an, ob von einer Einheit oder von mehreren Einheiten die Rede ist. Im Deutschen steht der Singular für die Grundform und der Plural für die Mehrzahl; beides gehört eng zur Form der Substantive und wirkt auf Artikel, Adjektive und Satzbezüge. Für die sichere Verwendung ist der Numerus besonders wichtig bei Zählbaren Substantiven, bei Kasus Einführung und bei der Adjektivdeklination.
Singular
Der Singular ist die Grundform eines Substantivs und bezeichnet genau eine Person, einen Gegenstand oder einen Begriff. Er erscheint mit dem passenden Artikel des Genus, also etwa der, die oder das, und ist die Form, die im Wörterbuch steht. Bei unzählbaren und abstrakten Substantiven ist der Singular oft die normale Bezeichnung, während ein Plural nur selten oder gar nicht gebildet wird. Für zusammengesetzte und abgeleitete Formen ist der Singular außerdem die Ausgangsform für viele weitere Wortformen.
| Idee | Beispiel | |
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Plural
Der Plural bezeichnet mehrere Einheiten und macht die Mehrzahl eines Substantivs sichtbar. Im Nominativ steht dafür bei allen drei Genera der bestimmte Artikel die, und diese Form ist auch wichtig für die Kongruenz mit Verb und Adjektiv. Die Pluralbildung gehört zu den zentralen Aufgaben beim Lernen deutscher Substantive, weil sie je nach Wort unterschiedlich ausfällt. Besonders eng ist der Plural mit der Zählbare Substantive verbunden, da nur zählbare Nomen regelmäßig eine Mehrzahl bilden.
| Idee | Beispiel | |
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Pluralformen
Im Deutschen bilden Substantive den Plural mit mehreren Hauptmustern. Häufig sind die Endungen e, en oder n, er mit Umlaut, s und der Nullplural ohne sichtbare Endung. Welche Form ein Substantiv bekommt, hängt oft von seinem Worttyp ab, und die Pluralbildung ist deshalb eng mit dem Genus und der Wortherkunft verbunden.
| Idee | Beispiel | |
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Umlaut und Endung
Bei vielen Pluralformen verändert sich zusätzlich zum Suffix der Stammvokal durch einen Umlaut. Das betrifft vor allem kurze Vokale und erscheint häufig bei Mustern mit er oder e. Die Änderung ist Teil der Pluralbildung und gehört nicht getrennt von der Endung verstanden, sondern als gemeinsames Formmuster. Solche Formen sind besonders wichtig bei Nomen wie Genus der Substantive, weil das Genus oft mit der Pluralbildung zusammenhängt.
| Idee | Beispiel | |
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Besondere Gruppen
Einige Substantivgruppen zeigen typische Pluralmuster, die beim Lernen besonders nützlich sind. Schwache Maskulina bilden oft den Plural mit n oder en, während Neutra häufig er oder Nullplural zeigen. Fremdwörter und Anglizismen nehmen im Plural oft s, und in Jugendsprache oder regionaler Umgangssprache können daneben weitere Formen auftreten. Solche Varianten sind stilistisch oder regional gebunden und gehören zur lebendigen Verwendung des Deutschen, ohne die Standardsprache zu ersetzen.
| Region | Wort oder Wendung | Regionale Definition | Beispiel | |
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| Schwache Maskulina bilden den Plural oft mit en. | ||||
| Neutra bilden den Plural häufig mit er. | ||||
| Fremdwörter bilden den Plural oft mit s. | ||||
| Regionale Formen können von der Standardsprache abweichen. |
Abschluss
Singular und Plural ordnen Substantive nach Einzahl und Mehrzahl und steuern damit Artikel, Verbform und Adjektivform. Der Singular ist die Grundform, der Plural zeigt mehrere Einheiten, und die wichtigsten Pluralmuster sind e, en oder n, er mit Umlaut, s und der Nullplural. Wer diese Formen sicher erkennt, kann mit Substantiven in Alltagssätzen präzise umgehen und auch die Einbindung in Adjektivdeklination und Nominativ verlässlich anwenden.