Unbestimmte Artikel in DeutschA1
Lerne die unbestimmten Artikel im Deutschen: Wann "ein/ eine/ ein" verwendet werden, Regelübersicht, Beispiele und Übungen. Starte jetzt!
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Prerequisites
Grundfunktion
Unbestimmte Artikel markieren ein Nomen als nicht näher bestimmt oder zum ersten Mal erwähnt. Sie stehen nur im Singular und richten sich nach dem Genus des Nomens. Für die Formen und ihren Kasusbezug sind Nominativ, Akkusativ und die Formen der Bestimmte Artikel als Vergleich besonders wichtig.
Formen
Im Maskulinum und Neutrum lautet der unbestimmte Artikel ein, im Femininum eine. Die Form steht unmittelbar vor dem Nomen und verbindet sich mit dem Genus des Substantivs. Im Plural gibt es keinen eigenen unbestimmten Artikel; dort erscheinen oft Nullartikel oder Mengenwörter.
| Idee | Beispiel | |
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Gebrauch
Unbestimmte Artikel stehen bei Referenten, die neu eingeführt oder nicht genau festgelegt sind. Sie unterscheiden sich damit von den bestimmten Artikeln, die auf bereits bekannte oder eindeutig identifizierbare Nomen verweisen. Bei Verneinung ersetzt kein den unbestimmten Artikel, sodass die Negation direkt vor dem Nomen steht.
| Idee | Beispiel | |
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Adjektive
Steht ein Adjektiv vor dem Nomen, bildet der Artikel mit dem Adjektiv eine gemeinsame Struktur vor dem Substantiv. Der unbestimmte Artikel beeinflusst das Deklinationsmuster des Adjektivs, weil er bereits Kasus und Genus teilweise sichtbar macht. Dadurch unterscheidet sich die Form des Adjektivs von der nach dem bestimmten Artikel und von der nach Nullartikel.
| Idee | Beispiel | |
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Sonderfälle
Einige feste Wendungen enthalten die Form ein oder eine idiomatisch, etwa in zeitlichen oder mengenbezogenen Ausdrücken. Bei unzählbaren oder abstrakten Nomen ist oft kein Artikel möglich, weil das Nomen als Stoff oder Begriff ohne Abgrenzung erscheint. In Berufen und Statusangaben nach sein steht im Deutschen häufig kein Artikel, etwa bei Genus der Substantive und verwandten Beschreibungen des Nomens.
| Idee | Beispiel | |
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Zusammenfassung
Unbestimmte Artikel kennzeichnen ein Nomen als nicht spezifisch, neu eingeführt oder nur allgemein gemeint. Ihre Formen ein und eine hängen vom Genus ab, im Plural gibt es keinen eigenen unbestimmten Artikel. In der Satzstellung stehen sie direkt vor dem Nomen und beeinflussen zusammen mit Adjektiven, Negation und Kasus den grammatischen Bau des Nomens.